Perry King
Perry King, geboren als Perry Firestone King, gab sein Filmdebüt mit etwa 23 Jahren in dem Film „Schlachthof 5“ (1972). 1975 verkörperte er Hammond Maxwell in dem Exploitationfilm „Mandingo“. Seit den 1970er-Jahren wirkte er in Dutzenden von Kinofilmen, Fernsehserien und Fernsehf…
Bekannt für
The Mentalist
Serie · 2008
Melrose Place
Serie · 1992
Without a Trace - Spurlos verschwunden
Serie · 2002
Cold Case - Kein Opfer ist je vergessen
Serie · 2003
Hawaii Fünf-Null
Serie · 1968
Hawaii Fünf-Null
Serie · 1968
Will & Grace
Serie · 1998
Brothers & Sisters
Serie · 2006
Big Love
Serie · 2006
Geschichten aus der Gruft
Serie · 1989
Biografie
1984 wurde King für seine Rolle in dem Fernsehfilm „The Hasty Heart“ für einen Golden Globe nominiert. Im selben Jahr erhielt er die Rolle des Cody Allen in der Serie „Riptide“.
1993 spielte er die Hauptrolle in der Fernsehverfilmung von Sidney Sheldons Roman „A Stranger in the Mirror“, einem Schlüsselroman über Groucho Marx. 1995 verkörperte er die Rolle des Hayley Armstrong in „Melrose Place“. Im Jahr 2000 spielte er Richard Williams in der NBC-Fernsehserie „Titans“ an der Seite von Yasmine Bleeth und 2004 den Präsidenten der Vereinigten Staaten in dem Film „The Day After Tomorrow“.
King hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Spin City“, „Will & Grace“, „Eve“ und „Cold Case“.