33 Filme
13 Serien
Darsteller
Johnny Whitworth
Johnny Whitworth (* 31. Oktober 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Kindheit verbrachte er mit seiner Mutter in seinem Geburtsort Charleston, South Carolina. Später zog er mit seinem Vater (seine Eltern sind geschieden) nach Dallas, Texas. Im Alter von 15 oder 16 …
33Filme
13Serien
50Jahre
Bekannt für
The 100
Serie · 2014
CSI: Miami
Serie · 2002
Blindspot
Serie · 2015
Blindspot
Serie · 2015
The Shield – Gesetz der Gewalt
Serie · 2002
Cold Case - Kein Opfer ist je vergessen
Serie · 2003
Colony
Serie · 2016
Numb3rs - Die Logik des Verbrechens
Serie · 2005
Without a Trace - Spurlos verschwunden
Serie · 2002
Party of Five
Serie · 1994
Providence
Serie · 1999
The Handler
Serie · 2003
Biografie
Johnny Whitworth (* 31. Oktober 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler.
Seine Kindheit verbrachte er mit seiner Mutter in seinem Geburtsort Charleston, South Carolina. Später zog er mit seinem Vater (seine Eltern sind geschieden) nach Dallas, Texas. Im Alter von 15 oder 16 Jahren gewann er 1991 den ersten „Young and Modern Man“-Wettbewerb. Kurz darauf zog er mit seiner Mutter nach Los Angeles und begann 1994 im Alter von 18 Jahren seine Schauspielkarriere mit einem Gastauftritt in der Serie „Party of Five“. Sein Filmdebüt gab er 1995 in „Bye Bye Love“. Im selben Jahr spielte er A.J. in dem Film „Empire Records“. Der Film entwickelte sich zu einem Kultklassiker.
Nach seinen ersten Filmen zog er sich zunächst von der Schauspielerei zurück, feierte aber 1997 mit „Der Regenmacher“ ein Comeback. Aktuell hat er eine wiederkehrende Rolle in der CBS-Krimiserie „CSI: Miami“, wo er den Draufgänger-Detective Jake Berkeley spielt, der eine Liebesbeziehung mit Calleigh Duquesne eingeht. Die Handlung macht Whitworths Charakter schnell zu einer umstrittenen Figur, da sein Konkurrent um Calleigh der langjährige CSI-Agent Eric Delko ist. Seit dem Ende der fünften und während der gesamten sechsten Staffel war Jake kein ATF-Agent mehr, sondern Mordermittler in Miami-Dade und arbeitete mit den CSIs zusammen. In der ersten Folge der siebten Staffel kehrt Whitworth zurück, und es wird angedeutet, dass noch mehr folgen wird.
2007 spielte er in dem Film „3:10 to Yuma“ mit Christian Bale und Russell Crowe, und 2009 war er neben Gerard Butler in „Gamer“ zu sehen.
Er wirkte in den Filmen „Locked In“, „Valley of the Sun“ und Neil Burgers „Limitless“ mit. Außerdem verkörperte er 2012 den Bösewicht Blackout in der Fortsetzung und dem Reboot „Ghost Rider: Spirit of Vengeance“.
Seine Kindheit verbrachte er mit seiner Mutter in seinem Geburtsort Charleston, South Carolina. Später zog er mit seinem Vater (seine Eltern sind geschieden) nach Dallas, Texas. Im Alter von 15 oder 16 Jahren gewann er 1991 den ersten „Young and Modern Man“-Wettbewerb. Kurz darauf zog er mit seiner Mutter nach Los Angeles und begann 1994 im Alter von 18 Jahren seine Schauspielkarriere mit einem Gastauftritt in der Serie „Party of Five“. Sein Filmdebüt gab er 1995 in „Bye Bye Love“. Im selben Jahr spielte er A.J. in dem Film „Empire Records“. Der Film entwickelte sich zu einem Kultklassiker.
Nach seinen ersten Filmen zog er sich zunächst von der Schauspielerei zurück, feierte aber 1997 mit „Der Regenmacher“ ein Comeback. Aktuell hat er eine wiederkehrende Rolle in der CBS-Krimiserie „CSI: Miami“, wo er den Draufgänger-Detective Jake Berkeley spielt, der eine Liebesbeziehung mit Calleigh Duquesne eingeht. Die Handlung macht Whitworths Charakter schnell zu einer umstrittenen Figur, da sein Konkurrent um Calleigh der langjährige CSI-Agent Eric Delko ist. Seit dem Ende der fünften und während der gesamten sechsten Staffel war Jake kein ATF-Agent mehr, sondern Mordermittler in Miami-Dade und arbeitete mit den CSIs zusammen. In der ersten Folge der siebten Staffel kehrt Whitworth zurück, und es wird angedeutet, dass noch mehr folgen wird.
2007 spielte er in dem Film „3:10 to Yuma“ mit Christian Bale und Russell Crowe, und 2009 war er neben Gerard Butler in „Gamer“ zu sehen.
Er wirkte in den Filmen „Locked In“, „Valley of the Sun“ und Neil Burgers „Limitless“ mit. Außerdem verkörperte er 2012 den Bösewicht Blackout in der Fortsetzung und dem Reboot „Ghost Rider: Spirit of Vengeance“.
Serienografie
Als Darsteller:in
20161 Titel
20141 Titel
20032 Titel
20023 Titel
19991 Titel
19971 Titel
19941 Titel